Geheime Zahlen und Symbole
(zurück zu den Grenzgebieten der Wissenschaften)

 
Hier erfahrt Ihr, was es mit wichtigen Zahlen und Symbolen -mit der Ihr im Alltag konfrontiert werdet- auf sich hat.

Die berühmte Zahl "666", die Zahl des Tieres, hat die Menschen, seit die Offenbarung des Johannes existiert, fasziniert und vielen ein Rätsel aufgegeben. Um dieses Rätsel zu lösen, unternehmen wir einen kleinen Ausflug in die alte Wissenschaft der Zahlen.

Zunächst einmal die besagte Textstelle aus der Bibel: Johannes Offenbarung, Kap. 13,
Verse 16-18 :

Und es (das Tier) bringt fertig, daß alle, die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, sich ein Malzeichen an die rechten Hand oder an die Stirn machen, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl. Und seine Zahl ist 666.

Leider hat das uralte Wissen, welches den Analogien zwischen Sprache und Mathematik zugrunde liegt, in der heutigen rationalen und wissenschaftlich orientierten Zeit seinen Platz verloren, und nur wenige Menschen beschäftigen sich noch mit diesen Themen.

Früher allerdings, dass heißt im Altertum bis ins Mittelalter hinein, galt die Wissenschaft der Zahlen als ein ernst zu nehmendes Wissensgebiet. Sie war (und ist!!!) eine Disziplin der jüdischen Kabbala, einer Wissenschaft, die für sich in Anspruch nimmt, den Menschen und das Universum in allen Teilen erklären zu können. Tatsächlich verhält es sich so, daß das Wissen um Buchstaben und Zahlenbeziehungen außer als Teilgebieten der Kabbala schon immer ein Teil aller Hochkulturen der Welt war, unabhängig von Religion und Sprache
.

 

Da ich es in 2000 nicht mehr schaffe, mehr Informationen über die 666 hier zu zeigen, gibt es als Entschädigung wenigstens ein paar Links:

Auch etwas stöbern im Mythen-Lexikon kann nicht schaden! Ggf. Passwortaufforderung einfach schließen.

 

 

 

 
 
 
 

Demnächst dann mehr...


(Stand 15.01.2002)